Auch Bürgerliche im Visier der sogenannten Antifa

20190729_Anschlag Büro Frank Fechner

In der Nacht zum Samstag wurde unser Listenkandidat zur Sächsischen Landtagswahl, Frank Fechner, Opfer eines Farbanschlages. Der Leipziger entdeckte die Schmierereien an seinem Büro am Morgen nach der feigen Attacke.

Frank Fechner hierzu:

„Es ist beschämend für eine Demokratie, wenn Politiker mit Angriffen auf ihr Eigentum aber auch auf ihre Person rechnen müssen. Gerade in den Zeiten des ‚heißen Wahlkampfes‘ kann man einen sprunghaften Anstieg dieser Unart von links wie rechts beobachten. Mit dem feigen Anschlag auf meine Geschäftsräume beweisen die Täter vor allem eines: Sie sind nicht an einem Meinungsaustausch interessiert, der die Grundlage einer lebendigen Demokratie ist, sondern nur am Durchsetzen ihrer Engstirnigkeit mittels Einschüchterung. Und noch etwas anderes beweist diese Tat: Die sogenannte Antifa ist nicht auf der Jagd nach Nazis, sondern nach allen, die ihr linksterroristisches Weltbild nicht teilen. Was mich in den Augen der „Antifa“ zu einem „Nazi“ macht, ist mindestens erklärungsbedürftig. Hätten die Genossen zu meiner Person ordentlich recherchiert, hätte ihnen auffallen müssen, dass ich mich noch nie menschenfeindlich oder gar faschistisch geäußert oder gar betätigt habe. Einziger „Grund“ ins Visier der Antifa zu geraten, kann also nur sein, dass ich mich für eine bürgerliche Realpolitik einsetze und auch weiterhin einsetzen werde. Wir werden bei dieser Entwicklung wohl nicht mehr lange warten müssen, bis auch die ersten Vertreter der CDU und FDP Angriffe zu beklagen haben.“